|
Stürmische Weihnachten
24.12.2009 | Deutschland
Bei häufigem Wechsel zwischen kalter und milder Luft gibt es am Weihnachtsfest immer wieder Gefahren durch Eisglätte und Schnee.
Am ersten Weihnachtsfeiertag (Freitag) gibt es in einem breiten Gebiet über der Mitte Deutschlands Sturm aus West bis Südwest mit Böen um 80 km/h (Stärke 9), vereinzelt auch bis 100 km/h (Stärke 10), in Höhenlagen sind auch orkanartige Böen oder Orkanböen möglich. In den Frühstunden ist die Gefahr von gefrierendem Regen im Norden gegeben, tagsüber vor allem im Norden und im Bergland auch Schneefall - bei nassem Schnee aber nur leichte Gefahr von Schneeverwehungen.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag (Samstag) gibt es in den Frühstunden im Nordosten Deutschlands wahrscheinlich noch weiterhin schwere Sturmböen aus Südwest bis 100 km/h (Stärke 10). Dabei ist teilweise auch Schneefall wahrscheinlich, die Neuschneemengen ergeben aber meist nicht mehr als 5 cm. Ansonsten gibt es in den Frühstunden gebietsweise Glätte durch überfrierende Nässe.
Wie geht das Wetter nach Weihnachten weiter? Am Sonntag und Montag gibt es in den Frühstunden erneut Glätte durch überfrierende Nässe. In den Abendstunden am Sonntag ist im Südwesten leichter Schneefall möglich, die Neuschneemengen bleiben aber gering.
|